Monic Mathys, Bassistin bei „Patent Ochsner“

Obwohl ich jeden Kunden, sei es nun ein Profi, ein Amateur oder ein Anfänger, mit der gleichen Aufmerksamkeit bediene, freut es mich immer ganz besonders, wenn so talentierte und schöpferische Musiker mein Atelier besuchen. In diesen Fall ist es die Bassistin der Kultband „Patent Ochsner“, die sich meine schöne Sammlung an Kontrabässen anhören will.

Zu ihrer Beratung hat Sie gleich noch einen weiteren Meisterbassisten mitgebracht, den hochmusikalischen André Pousaz. Wir haben uns den ganzen Nachmittag reserviert, um in Ruhe die verschiedensten Bässe anzuspielen und ich bin bereit, sofort auch etwaige gewünschte Umbauten oder Aenderungen an den Einstellungen vorzunehmen.

Um den richtigen Kontrabass zu finden, ist es von höchster Wichtigkeit, verschiedene Modelle mit der gleichen Besaitung anspielen und vergleichen zu können. Nur im direkten Vergleich kann man die Unterschiede hören und den Charakter jedes Basses genau erkennen. Interessant für Monic und mich war es auch, André die Bässe spielen zu lassen und den Sound aus ein paar Meter Entfernung anzuhören.

Die Unterschiede sind erheblich, doch kaum so klar hörbar, wie wenn man die Bässe selber spielt. Doch nicht nur der Sound ist wichtig. Wir hatten schon im Vorfeld einige Bässe ausschliessen können, da Monic einen eher zierlichen Kontrabass wünschte. Schon von der Physiognomie her sind Bässe mit einer langen schwingenden Saitenlänge für zierliche Hände kaum geeignet und ich hatte für Monic ein paar Kontrabässe mir einer Saitenlänge von maximal 104 cm bereitgemacht.

Der Nachmittag verging wie im Flug und Monic konnte sich nach dieser eindrücklichen Demonstration gut entscheiden. Sie hat grossen Spass an ihrem neuen Kontrabass und ist fleissig am Ueben. Denn schon bald geht es auf Tournee und erst kürzlich wurde bekannt, dass „Patent Ochsner“ als erste Schweizer Band gar mit dem legendären MTV Unplugged Format geadelt wurde. Dieses Konzert soll im Oktober im Bierhübeli aufgenommen und gefilmt werden und reiht „Patent Ochsner“ neben berühmtem Namen wie Bob Dylan, Bruce Springsteen, Nirwana und Udo Lindenberg ein.

Ich freue mich ganz speziell für Monic und hoffe, dass ihr Erfolg auch andere Frauen ermutigt, sich vermehrt einer der schönsten Sachen im Leben zu widmen, der Musik !

Mit herzlichem Dank für Dein Vertrauen in mein kleines Kontrabass Paradies, liebe Monic und besten Dank an André für seine wunderbare und einzigartige Musik, Giorgio

© Copyright Text und Foto, Giorgio Pianzola, Bern 2021

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4 Antworten auf Monic Mathys, Bassistin bei „Patent Ochsner“

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